Hörlösungen

Hörlösungen finden.

Selbst mit einem hochgradigen Hörverlust und
Gehörlosigkeit kann man heute dank modernster Technik
(wieder) hören.

Persönliche Hörberatung auf Augenhöhe

Hörimplantat-Systeme

Sechs Systeme für jeden Hörverlust.

Hörprozessor eines Cochlea-Implantat-Systems hinter dem Ohr
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Cochlea-Implantat-System

Für wen? Für Menschen mit schwerer bis völliger Innenohrschwerhörigkeit („Taubheit“), wenn auch das stärkste Hörgerät nichts mehr nützt. Ein Cochlea-Implantat (CI)-System besteht aus zwei Hauptkomponenten: dem Audioprozessor und dem Implantat. Der Audioprozessor wird extern getragen. Er nimmt die Schallinformationen auf und sendet sie an das Implantat. Dieses sitzt hinter dem Ohr unter der Haut und verarbeitet die Informationen weiter.

In diesem Video zeigen wir Ihnen, wie ein Cochlea-Implantat funktioniert:

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TICI UNICO Cochlea-Implantat-System

Für wen? Für Menschen mit schwerer bis hochgradiger Schallempfindungsschwerhörigkeit gewinnen durch das TICI ein ganz neues Maß an Freiheit. Das TICI UNICO ist das erste Hörimplantat seiner Art. Wie ein klassisches Cochlea-Implantat hilft das TICI Menschen mit schwerem bis hochgradigem Hörverlust dabei, wieder zu hören. Der Unterschied: Beim TICI sitzen sämtliche Bestandteile, also auch das Mikrofon, zur Gänze unter der Haut. Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten, um herauszufinden, ob das TICI UNICO eine geeignete Lösung für Sie ist.

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Person im mittleren Alter im Gespräch
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EAS – System: elektrisch-akustische Stimulation

Für wen? Für Menschen mit Hochtonschwerhörigkeit bzw. partiellem Hörverlust. EAS verbindet zwei wichtige Technologien miteinander: Das Cochlea-Implantat zur Wiederherstellung der hohen Töne und das Hörgerät zur Verstärkung der tiefen Töne.

In diesem kurzen Video sehen Sie im Detail, wie das funktioniert:

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Seniorin im Alltag
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Mittelohrimplantat-System

Für wen? Für Menschen, die herkömmliche Hörgeräte nicht tragen können oder nicht davon profitieren, z. B. aufgrund vorheriger Mittelohroperationen, chronischen Gehörgangentzündungen oder Fehlbildungen. Das Mittelohrimplantat (VIBRANT SOUNDBRIDGE) überbrückt die Erkrankung und verstärkt den Schall auf eine natürliche Art und Weise. So entsteht ein Höreindruck ähnlich wie beim gesunden Ohr.

In diesem kurzen Video sehen Sie im Detail, wie das funktioniert:

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Familie mit Kind
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Passive Mittelohrimplantate

Für wen? Diese Prothesen sind zwar klein, haben aber eine große Wirkung. So können sie z. B. Menschen helfen, deren Gehörknöchelchen nach einer chronischen Mittelohrentzündung oder Gewebewucherung im Mittelohr –teilweise oder komplett – entfernt wurden. Auch bei einer Versteifung der Gehörknöchelchen, z. B. durch Otosklerose können sie helfen den Schall wieder zum Innenohr zu transportieren.

In diesem Blog-Artikel erfahren Sie mehr Details zu den unterschiedlichen passiven Mittelohrimplantaten:

Mer Informationen
Beratungssituation zum passenden Hörsystem
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Knochenleitungsimplantat-System

Für wen? Für Menschen mit einseitiger Taubheit und Personen mit dauerhaftem Hörverlust, bei denen Schall nicht den natürlichen Weg zum Innenohr nehmen kann – unter anderem wegen Fehlbildungen des Ohres oder nach Mittelohroperationen. Das Knochenleitungsimplantat (BONEBRIDGE) umgeht die geschädigten Teile des Außen- und Mittelohrs. Es wandelt die Schallinformationen in Vibrationen um und sendet diese über den Schädelknochen direkt an das Innenohr.

In diesem kurzen Video sehen Sie im Detail, wie das funktioniert:

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Implantationsfreies Knochenleitungshörsystem

Für wen? Für Menschen mit Schallleitungshörverlust, bei denen Schall nicht ordnungsgemäß ins Innenohr gelangen kann.

Da Probleme im Außen- oder Mittelohr die Weiterleitung des Schalls verhindern, werden die Schallwellen auf den Knochen übertragen. Dies geschieht implantationsfrei über einen Klebeadapter, der auf der Haut hinter dem Ohr fixiert wird und der Audioprozessor (ADHEAR) sitzt.

In diesem Video zeigen wir Ihnen, wie das funktioniert:

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1–2 Std.

OP-Dauer

3–5 Tage

Klinikaufenthalt

4.000–5.000

CI/Jahr in Deutschland

ab 80 J.

Versorgung auch im hohen Alter möglich